Präzisionswaage - 10.000 g / 0,1 g
Tischzentrifuge - 6 x 20 ml - RZB 1200 xg
Tischzentrifuge - 12 x 20 ml - RZB 1150 xg
Laborrührer elektrisch
Laborschüttler - 0 - 210 U/min
Präzisionswaage - 10 kg / 1 g
Digitale Präzisionswaage - 500 g / 0,01 g - Basic
Brutschrank Labor - 18 l
Laborstativ - mit Klemme, Ring und Muffe
Abtropfgestell Labor - 48 Steckplätze
Laborstativ - mit Klemme, Muffe und 2 Ringen
Geigerzähler - α, β, γ, χ-Strahlung
Feuchtigkeitsmessgerät mit Kugelsensor - 0 - 100 % - inkl. Koffer
Brutschrank Labor - bis 65 °C - 12,8 l
Heizplatte Labor - 30 x 30 cm - bis 350 °C - 20 kg
Magnetrührer mit Heizmantel - digital - Rundkolben - 1000 ml
Laborstativ - mit Klemme und Muffe
Laborrührer - 50 - 1200 U/min - 20 l
Magnetrührer mit Heizplatte - 2 L - 50 - 1500 U/min
Laborrührer - 100 bis 2500 U/min - 20 l
Vakuumpumpe - Manometer - 10 L/min - ölfrei
Vortex-Mischer - 12 W - 0 - 3000 U/min - 50 ml
Tischzentrifuge - 4 x 250 ml - RZB 4730 xg
Tischzentrifuge - 8 x 2 / 5 / 10 / 15 ml - RZB 2075 xg
Eine gute Schullabor-Ausstattung schafft die Grundlage für Unterricht, der Neugier weckt und gleichzeitig sauber dokumentierbare Resultate liefert. In dieser Kategorie finden Sie ausgewählte Geräte, mit denen sich zentrale Prinzipien aus Biologie, Chemie und Physik praxisnah vermitteln lassen – vom Vorbereiten von Proben über kontrolliertes Erwärmen bis hin zur sicheren Sterilisation. So entsteht ein Lernumfeld, in dem Experimente nicht nur „funktionieren“, sondern auch reproduzierbar und didaktisch klar aufgebaut sind.
Für viele Versuche ist das präzise Temperieren entscheidend. Heizplatten für das Labor mit großzügiger Arbeitsfläche und hohen Temperaturbereichen eignen sich zum Erwärmen von Lösungen, zum Verdampfen oder für Reaktionsansätze in robusten Gefäßen. Ergänzend unterstützen digitale Wasserbäder mit fein regelbarer Temperatur bei Anwendungen, bei denen schonende, gleichmäßige Wärmeverteilung gefragt ist – etwa beim Inkubieren von Proben, beim Anwärmen von Reagenzien oder bei temperaturkritischen Demonstrationen.
Wenn Inhalte über „Sehen und Messen“ vermittelt werden sollen, lässt sich die Ausstattung sinnvoll kombinieren: Eine strukturierte Experimentierumgebung mit verlässlicher Temperaturführung und klaren Prozessschritten passt ideal zu optischen Beobachtungen und Protokollen. Wer passende Instrumente zur Beobachtung sucht, findet im Sortiment ergänzend mikroskope für den Unterricht, um Präparationen und Strukturen nachvollziehbar zu machen, ohne den Fokus von den Laborprozessen abzulenken.
Damit Lernende grundlegende Laborabläufe verstehen, braucht es Technik, die leicht zu bedienen ist und zuverlässig arbeitet. Tischzentrifugen sind hierfür ein Klassiker: Sie ermöglichen das Trennen von Probenbestandteilen durch Zentrifugalkraft und machen Prinzipien wie Sedimentation oder Dichteunterschiede greifbar. Je nach Unterrichtsszenario eignen sich Ausführungen mit unterschiedlichen Rotor-Kapazitäten, sodass sowohl kleinere Probenreihen als auch mehrere Ansätze parallel verarbeitet werden können.
Ebenso wichtig ist das kontrollierte Mischen. Elektrische Laborrührer, Overhead-Rührer und Magnetrührer mit Heizplatte unterstützen beim homogenen Ansetzen von Lösungen, beim Auflösen von Feststoffen oder beim reproduzierbaren Durchmischen. Für dynamische Anwendungen bieten Laborschüttler und Vortex-Mixer die passende Bewegung, wenn gleichmäßige Durchmischung, Suspensionsbildung oder das schnelle Resuspendieren gefragt ist. Damit werden Arbeitsabläufe im Unterricht schneller, sauberer und für die Klasse nachvollziehbarer.
Für biologische Fragestellungen oder temperaturgeführte Prozesse sind Brutschränke eine wertvolle Ergänzung der Schullabor-Ausstattung. Kompakte Volumina und klar einstellbare Temperaturbereiche erlauben es, Inkubationsbedingungen stabil zu halten – ob für einfache Keimversuche, Wachstumsbeobachtungen oder temperaturabhängige Reaktionsabläufe. In Kombination mit separierenden und mischenden Geräten entsteht eine kleine, aber leistungsfähige Prozesskette vom Ansatz bis zur Auswertung.
Wenn Sie Ihre Arbeitsplätze systematisch erweitern möchten, finden Sie in der übergeordneten Auswahl an laborgeräte weitere passende Lösungen, um typische Unterrichtsaufbauten zu ergänzen und Abläufe im Schulalltag konsistent zu standardisieren.
Sicherheit und Sauberkeit sind im Schullabor nicht verhandelbar – gerade dann, wenn viele Lernende nacheinander mit denselben Materialien arbeiten. Autoklaven unterstützen dabei, Instrumente, Glaswaren oder geeignete Arbeitsmittel zuverlässig zu sterilisieren. Mit praxisnahen Programmen, klaren Anzeigen und durchdachten Volumina lässt sich Hygiene strukturiert in den Unterrichtsablauf integrieren, ohne unnötige Komplexität zu erzeugen.
Auch bei der täglichen Vorbereitung zahlt sich kontrolliertes Temperieren aus. Wasserbäder ermöglichen ein gleichmäßiges Erwärmen ohne direkte Hitzeeinwirkung, während leistungsstarke Labor-Heizplatten schnelle Temperaturwechsel erlauben. So können Versuchsreihen besser getaktet werden: Reagenzien stehen rechtzeitig bereit, Temperaturfenster werden eingehalten und Demonstrationen gelingen planbar. Das Ergebnis ist ein Unterricht, der weniger von Improvisation und mehr von klaren, wiederholbaren Schritten lebt.
Für spezielle Unterrichtsinhalte können außerdem Mess- und Demonstrationsgeräte eingesetzt werden, um naturwissenschaftliche Konzepte anschaulich zu machen. Ein Geigerzähler beispielsweise unterstützt beim thematischen Einstieg in Strahlungsarten und Messprinzipien, während Feuchtigkeitsmessgeräte oder Sensoren Experimente rund um Klima, Materialeigenschaften und Umweltmessungen begleiten. So lässt sich die Ausstattung gezielt nach Lehrplan, Projekten oder AG-Schwerpunkten ausbauen.
Wer den Fokus auf experimentelles Arbeiten mit Reagenzien, Gefäßen und passenden Komponenten legt, ergänzt die Schullabor-Ausstattung sinnvoll über chemie-ausstattung. Zusammen mit Sterilisation, Temperierung, Mischen und Trennen entsteht ein stimmiges Gesamtpaket, das den Schulalltag entlastet und Lernenden professionelle Laborabläufe verständlich vermittelt.
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